2. Tag Kommunikationsmanagement

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Kommunikationsmodell von Friedmann Schulz von Thun

  •  4 Schnäbel
  • 4 Seiten einer Botschaft
  • 4 Ohren

Jede Äußerung enthält, ob man will oder nicht 4 Botschaften

1. Sachinformation: worüber man informiert
2. Selbstkundgabe: was man von sich zu erkennen gibt
3. Beziehungshinweis: was man vom anderen hält und wie man zu ihm steht
4. Appell: was man bei ihm erreichen möchte

Inkongruente Nachrichten: verbal und nonverbal passt nicht zusammen.

Einflussfaktoren in der Kommunikation

  • Motivation (Bedürfnispyramide von Maslow)
  • Selbstwert
  • Verhaltensstil
  • situativer Hintergrund
  • Rahmenbedingungen

1) physiologische Bedürfnisse
2) Sicherheitsbedürfnisse
3) soziale Bedürfnisse
4) Wertschätzung,
5) Ich-Bedürfnis
6) Selbstverwirklichung

Selbstwert
Selbstbewusstsein
=Selbstvertrauen

 

Heute geht es weiter mit dem Kommunikationsmanagement

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Dozentin: Frau Franz

In diesem Kurs geht es inhaltlich um das Kommunikationsmanagment. Im Detail werden die Grundlagen des Kommunikationsgeschehens, die Gesprächstechniken, Stress und Stressbewältigung um das miteinander sprechen und Kommunikation an sich, besprochen.

Kommunikationsprozess ist das Grundgerüst der Kommunikation

Das berühmte Schulz von Thun Modell

Die 5 Grundsätze der Kommunikation von Paul Watzlawick
Man kann nicht nicht kommunizieren! – eine davon..

Welcher Lerntyp sind sie?
Hier git es einen online Test
http://www.philognosie.net/index.php/tests/testsview/150/

Meine Auswertung zeigt, dass ich ein Mischtyp bin
Lernen durch Hören: 64%
Lernen durch Sehen: 24%
Lernen durch Gespräche: 67%
Lernen durch Bewegung: 58%

Selbstbewusstsein, Selbstwert, Selbstvertrauen

 

Domains etc. – letzte Schritte bis zur Klausur!

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Tag vor der Klausurvorbereitung haben wir mit dem Dozenten Details zur Erstellung einer Website, Microsite, Blog etc. besprochen. Wichtige Punkte sind nachfolgend gelistet:

Auf folgender Seite findet man alle möglichen Domains und kann gewünschte Domains hier auf dieser Seite reservieren und kaufen.

In wie weit ist die Domain-Endung wichtig für die Suchmaschine
– Domain heruassuchen und checken welche Domains verfügbar sind, bei Checkdomain zum Beispiel, oder United Domains stellt Domains
zur Verfügung, die auch keinen Bezug mehr zum Land herstellen
– Danach einen hoster finden, wie beispielsweise „Strato“, Strato stellt Speicherplatz zur Verfügung, Domain inkl., FTP Server, – MySQL 5 ist das wichtigste für einen CMS -> Power Web Starter wäre zum Beispiel ausreichend für eine gut funktionierende Homepage
– wenn man ein Shopssystem anbieten möchte, dann sollte die Seite per SSL Sicherheit geschützt werden
– Strato kann dann mit WordPress verknüpft werden
– unter dem Menüpunkt „Verwaltung“ kann der FTP Server angelegt werden und die Zugänge können verwaltet werden
– File Zilla ist ein kostenloser Server, der genutze werden kann
– Plug Ins erweitern den Blog oder Homepage um weitere, größere Erweiterungen
– Widgets sind kleinere Erweiterungen auf dem Blog
– Unterschiedliche Plug Ins von Ralf besprochen

Youtube vs. Vimeo

  • Vimeo ist viel anspruchsvoller und nicht so kommerziell
  • grundätzlich hat Vimeo weniger User, das Einstellen von Videos ist kostenpflichtig
  • Yutube als Massentool zur möglichst hohen Streuung geeignet, viel Traffic
  • Bei Vimeo geht es viel abgeschlossener zu und mehr Community Charakter
  • Welcher Kanal Sinn macht, muss das Unternehmen entscheiden, das Ziel und die Reputation ist dabei wichtig
  • Weitere Video Kanäle: Clipfish, Myvideo

ROI

Kreativitätstechnik, Kommunikation..

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Die sogenannte Kreativitätstechnik wird angewendet umd Schreibblockaden zu lösen und um die Kreativität im Kopf anzustoßen.

Dabei wird alles „Auf den Kopf“ gestellt. Wenn einem zu speziellen Thema nichts einfällt, wird aufgeschrieben, was negativ ist, denn diese Dinge falllen eher ein. Bei dieser Methode ist „spinnen“ erlaubt.
Hier der passende Artikel zu disem Thema:
Hier geht es zum Artikel

Aufgabe: Wendet die Technik mal bei euch selbst an oder evtl. auf ein Unternehmen, in dem ihr arbeiten wollen würdet.
Zu meiner Person:

– unfreundlich
– unzuverlässig
– frech
– egoistisch
– nicht souverän
– nicht teamfähig
– ungebildet
– ungepflegt
– nicht seröises Auftreten
– nicht motiviert

Aus diesen Worten kann dann selektiert werden, was zur eigenen Person passt und kann daraus seine Stärken beispeilsweise formulieren.

Warum Schweigen so unangenehm ist, sehen wir hier in diesem Video!

Googl Site:

https://sites.google.com/a/witfi.com/smm-fanclub/

Google Apps for Business -> Google Sites -> Als Croudsourcing Plattform ist es gut zum austauschen von Informationen.

Social Media Guidline und SM Policy nachlesen
http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM-SocialMediaGuidelines.pdf

Xing..

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  • Suchmaschinenoptimierung, Keywords könnten bei Jobsuche helfen
  • Die Fähnchen im Profil sagen aus, wie engagiert man bei Xing ist, viele Personaler achten sogar darauf, ob man ein „Premium“ Mitglied ist
  • Unter Privatsphäre-Einstellungen kann der Aktivitäts-Index ausgestellt sein
  • Bei Google Adwords (Anmeldung erforderlich) kann man überprüfen welche Keywörter am häufigsten Online gesucht werden
  • Dies kann hilfreich sein, wenn das Xing Profil optimal eingerichtet werden soll
  • Bata Labs (unten rechts), Programme von Xing, die getestet und angewendet werdne können, Beta Testings, wenn das Programm nützlich ist, wird es für den normalen Gebrauch eingefürht
  • Unter dem Punkt -„Weitere Profile im Netz“- kann der eigene Blog oder RSS Feeds eingerichtet werden
  • kununu.com ist in Xing integriert, Plattform auf der nach Firmen gesucht werden kann und Bewertungen abgegeben werden können
  • Klausurrelevant, typische Bestandteile einer Kommentarrichtlinie bei Xing
  • Information, Beziehung und Informationsmanagement, 3 Facetten des Social Media
  • Linked in ist ein vergleichbares Portal zu Xing, allerdings für internationale Kontakte ausgerichtet

Ohne Mehrwert keine Fans Social Media im B2B-Bereich

Google + + Mediaplanung

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  • Heute haben wir uns das Netzwerk „Google +“ näher angeschaut.
  • 300 Mio sind die User von Google+

Aufgabenstellung

Was sind eure 3 wichtigsten Punkte, warum ihr Social Media bzw. Onlinemarketing erlernen wollt. Also, welche Essenz zieht ihr aus dem erlernten Stoff?

1. Für mich ist es wichtig am Puls der Zeit zu sein und up to date zu sein, denn die Veränderung in der IT und im Web sind emens schnell.

2. Ich  möchte das oberflächliche Wissen, was ich dazu haben, vertiefen, damit ich es beruflich verstehen und anwenden kann. Also aus der beruflichen Pespektive

3. Mit Menschen in Kontatk zu bleiben auch wenn man sich aus den Augen verloren hat ist mir wichtig.

Wie können diese 3 Punkte visualisiert werden:
Flickr
Canva
Paint
Photoshop

Slideshare ist ein Tool, wo Bilder animiert werden könnnen und in die Präsentation oder auf der Homepage eingebettet werden können.

prezi.com ist ebenfalls interessant für Präsentationen, coole Darstellungsmöglichkeiten

Hier meine erste Prezi: http://prezi.com/5shhfohjebse/?utm_campaign=share&utm_medium=copy

Soundcloud.com für Musikkünstler

Bergfest, Klausurvorbereitung und Hinweise

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  • Die Klausur geht 90 Minuten und beginnt um 09:00 Uhr am 03.04.2014.
  • 20 multiple choice und 3 ausformulierende Fragen

Was bedeutet die Abkürzung Slates und was steckt dahinter? Buch Seite 74

  • 2.0 Tools
  • Seite 3, das Mitmach Web, Seite 4 Zeitleiste ist nicht wichtig, Zahlen, Daten und Fakten müssen wir NICHT für die Klausuer wissen
  • Seite 6&7 – 90/9/1 Rege
  • Das erste Kapital, Seite 12, Interaktion und Interaktivität auseinanderhalten
  • Kommunikationswürfel grobe Übersicht an was wir denken sollen, als Gedankenstütze anschauen, Seite 14 (vielleicht Klausurrelevant)
  • die 3 wichtigsten Wörter, Authenzitität, Dialogfähigkeit, Transparenz, Teil der Clutrain-PR
  • Seite 21, Croud Sourcing, Anhand eines Beispiels erklären können!
  • Creative Commens, NICHT Teil der Klausur (Seite 24)
  • Seite 25, Strong ties und Weak ties, Definition kennen
  • Seite 27, Leiter mit den Begrifflichkeiten kennen
  • Groundswell beschreiben und erklären können
  • Seite 31, 3 Facetten der Nutzung von Social Web, Internet, Begrifflichkeiten kennnen
  • Seite 32 Conversation Prism, Social Networks, Google +, in welchem Teil des Prismas des Converstaion Prsmas fällt z.B.: youtube? -> Video, Pinteres- > Picture -> Social Bookmarking Systeme
  • Web 3.0
  • Seite 50, auf einen Blick, der vormediale Raum, Medien von BTL können bis hin zu Medien ATL aufsteigen, BTL ziehen große Kreise und landen dann in den Medien ATL, Tageszeitungen oder TV zum Beispiel
  • Seite 51, die Folgen der PR, wichtig ist Seite 54 in diesem Kapitel, die Entwicklung der PR, den Prozess sollten wir beschreiben können, Seite 56 und 57, Entwicklungsphasen mit dem Aufkommen des SM beschreiben, Seite 59
  • Werte des Unterhmens, Unternehmenskulutr kennen, aber nicht Klausurrelevant
  • Seite 74, Eigenschaften der Web 2.0 Tools kennen
  • Seite 84, Content ist Queen und Kontext ist Queen!, Mehrwert produzieren und den dann sinnvoll streuen, vermaschen und vernetzen
  • Seite 83, Meinungsführer im Social Web, Digital Resicence und Digitale Natives
  • Masse maven und Masse Collector, jeder ist ein Influencer, es kommt auf den Grad an
  • Seite 96 und 97, klassiches Marketing, Schulz von Thun -> man kann nicht, nicht kommunizieren! -> 4 Ohren Modell! siehe Schaubild

978px-SchulzVonThunVierOhrenModell.svg

  • Welche Gesprächebenen gibt es und was sagen diese Ebenen aus
  • Seite 109 und 110, kennen und Begrifflichkeiten umsetzen können, Embeddet Code oder RSS kennen, Hyperlinks etc.
  • Seite 113 und 115, Social Media Newsroom, werden wir noch umsetzen, nicht Klausurrelevant
  • Kapitel 3 ist ebenfalls nicht relevant für die Klausur
  • Kapitel 4, Seite 131, issue Management und Krisenmanagment -> Social Mention
  • Was ist eine Sentimentanalyse? Klausur!
  • Seite 138, Abbildung
  • Welche Tools beinhalten Blogsucheysteme für Sentimentanlaysen, Seite 141
  • Seite 159, Krisenarten, wie verläuft eine Krise, Vor- Haupt- und Nachrkriesephasen; was sind die Eigenarten der 3 Krisenphasen? Seite 160
  • Phasen und Bezeichnungen kennen, Reputationskrise, Resonanzkrise, Reputationskrise, Social Media Bru HH etc.  Seite 161, Seite 169 Shit Storm
  • Nettikette, Wie man sich im Internet, im Social Media verhalten soll,
  • Welche Bereiche gehören zu einer Kommentarrichtlinie, 168+169
  • Schreiben Sie für ein Unternehme XY eine entsprechenden Kommentarrichtlinie, Kriterien sind Ihnen überlassen! Präambel, Umgangsformen und Konsequenzen

Nettiquette

  • Seite 180, Storytelling, Folie 4, im Skript zum Thema Funkionswiesen WOM und Stories! ; Storytelling kann Multimedial übergreifend sein oder auch Crossmedial
  • Mal was anderes als ein normales Märchen im Buch
  • Events im Social Web, in der Lage sein zu beschreiben, wie ein Soial Media Event organisiert wird, Barcamp, Badges für diverse Events
  • Wie würden Sie im Vorfeld einen Barcamp publik machen (Ticketpreise, Karte, Anfahrt, Sprecher, WLAN, zugehöriges Badge, wie mach ich das Viral, Anmledeprozess, Datum publik machen etc..) Kapitel 6
  • Was ist das wichtigste organisatorisch bei Barcamps -> STROM!
  • Kapitel 7, lesen, nicht Klausurrelevant
  • Social Media Guidelines und Policy unterscheiden können, GL grundsätzliche Richlinien an die sich MA halten sollen, Policy im Arbeitsvertrag verankert, Seite 235
  • Kapitel 8, Seite 245, Ziele definieren können im Zusammenhang mit POST-Zielsetzung
  • Handlungsempfehlungen, Seite 246, Tabelle ist skeptisch zu betrachten
  • Kapitel 8, bis auf Handlungsempfehlungn erstmal nicht für die Klausur wichtig
  • Kundensupport; Best Practices,
  • FRAGE: Wie würden Sie einen Supportkanal für ein Unternehmen X auf die Beine stellen, wenn dies auf Twitter oder Facebook passieren soll?
  • Kapitel 10, Non profit erstmal überspringen
  • Kapitel 11, die Kommunikationsstrategie eines Unternehmens stellt die Planung einer Social Media Kampagne dar?! Antwort: NEIN!!
  • Ab Kapitel 12 wieder interessant für die Klausur, KPI´s, Seite 330, Kennzahlen, Rohdaten, Messzahlen, Erfolgsmessung, Kennzahl und Leistungskennzahl,
  • Seite 333, Geschäftsziele, 334 ROI
  • Seite 337,
  • Seite 338, Fehler im Buch, Nicht Nutzerebene sondern Inhaltsebene als dritter Punkt
  • Schaubild auf Seite 342
  • Seite 348. Szenario durchlesen
  • Kapitel 13, Seite 364 interessant, Welche Fragen würdet ihr einer Social Media Agentur stellen, welche Gegenfragen würde sie stellen , im Vorfeld recherchieren wie die gewählte Agentur im Social Media aufgestellt ist
  • 365 und 366, wie ist Social Media implementiert?
  • Kapitel 14 nicht Klausurrelevant
  • Aufgaben aus der Praxis: Worin bestehen bei einer FB Fanpage und einer Gruppe die Unterschiede?
  • Die Kürzel von Twitter kennen